Wer im Berufsalltag zuverlässig hohe Ansprüche erfüllt, braucht auch ein erfülltes Leben nach dem Feierabend. Work-Life-Balance ist für uns mehr als ein trendiger Begriff. Auch Ihr Ehrgeiz lautet, professionelle Ambitionen und private Pläne in Einklang zu bringen? Willkommen beim RWGV.

Als Prüfungsunternehmen mit rund 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern prüfen und beraten wir mehr als 700 Mitgliedsgenossenschaften aus verschiedensten Bereichen. Unser Name steht für exzellente Leistungen, erfolgreiche Entwicklung, ausgeprägte Werte – und für den Beweis, scheinbar unvereinbare Ansprüche verbinden zu können. Stellen Sie für Ihre Zukunft die entscheidenden Weichen!

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Die RWGV Mitgliederforen – ein exklusiver Service für unsere Mitglieder.

Unsere Mitgliederforen sind geschlossene Internetbereiche, in denen der RWGV seinen Mitgliedern besondere Informationen und Anwendungen zur Verfügung stellt.

Zum Mitgliederforum Gewerbe

Zum Mitgliederforum Landwirtschaft

Zum Mitgliederforum VR-MarketingService

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Was ist zu tun, wenn man eine Genossenschaft gründen möchte? Betriebswirte, Steuerberater und Juristen des RWGV begleiten und beraten Gründungswillige von der ersten Idee bis zur Gründungsprüfung – und weit darüber hinaus.

Es hat viele Vorteile, Mitglied im RWGV zu sein. Er berät und unterstützt sowohl in der Gründungsphase als auch später im laufenden Geschäftsbetrieb. Informieren Sie sich noch heute – und gründen Sie eine eigene Genossenschaft!

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Aktuelles

Ralf W. Barkey
Blog Post 24. April 2017
  • Genossenschaftsbanken
  • Europapolitik
  • Ralf W. Barkey
  • Proportionalität

BaFin macht sich für kleine Banken stark

"Mehr Proportionalität ist ein berechtigtes Anliegen der kleineren Institute.“ Das hat jetzt Raimund Röseler, Exekutivdirektor der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, betont. Ich freue mich darüber, dass er konkrete Vorschläge macht, wie man die regulatorische Belastung kleiner Banken senken könnte.

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Pressemitteilung, 30. März 2017

Kleine Banken können wichtige Antworten für die Zukunft liefern

Kleine Banken werden bei den Bürgern immer beliebter. Um zukunftsfähig zu bleiben, brauchen sie aber die passenden Rahmenbedingungen - unter anderem in der Bankenregulierung. Das bekräftigte der Rheinisch-Westfälische Genossenschaftsverband anlässlich des Jahrespressegesprächs der Kreditgenossenschaften in Rheinland und Westfalen.

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Recht: Entwicklungen bei der Umsetzung der Zweiten Zahlungsdiensterichtlinie

Am 08. Februar 2017 hat die Bundesregierung ihren Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Zweiten Zahlungsdiensterichtlinie veröffentlicht. Mit dieser Richtlinie, die bis zum 13. Januar 2018 von den EU-Mitgliedstaaten umzusetzen ist, soll der durch die sogenannte Erste Zahlungsdiensterichtlinie geschaffene vereinheitlichte europäische Binnenmarkt für bargeldlose Zahlungen fortentwickelt werden.

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Ralf W. Barkey
Blog Post 21. April 2017
  • Genossenschaften
  • Soziale Medien
  • Twitter
  • Mastodon

Auf dem Weg zur „Twitter eG“?

Facebook, Instagram und Twitter werden von börsennotierten AGs betrieben. Dabei liegt die Rechtsform der Genossenschaft dem Grundgedanken der sozialen Medien viel näher. Wie realistisch ist die Idee einer "Twitter eG"?

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Politik-Update 21. März 2017

Kreditbremsen sind kein Ersatz für eine solide Geldpolitik

Um Spekulationsblasen zu verhindern, soll die Finanzaufsicht Obergrenzen für die Vergabe von Wohnimmobilienkrediten verhängen dürfen. Das plant die Bundesregierung. Es drohen jedoch Nachteile für Kreditnehmer. Zudem gibt es generelle Zweifel an der Wirksamkeit solcher Maßnahmen.

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Gesetzgeber korrigiert Anfechtungspraxis bei Insolvenzen

Nachdem bereits am 16. Februar 2017 der Bundestag die Reform des Insolvenzrechts verabschiedet hat, hat sich der Bundesrat in seiner Sitzung am 10. März 2017 final mit dem Gesetz befasst und beschlossen, keinen Einspruch einzulegen. Damit wird das „Gesetz zur Verbesserung der Rechtssicherheit bei Anfechtungen nach der Insolvenzordnung und nach dem Anfechtungsgesetz“ mit der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt in Kraft treten.

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Gewerbe: Stadtentwicklung auf genossenschaftliche Art

Wer mit Peter Feyen durch das Zentrum seiner Geburts- und Heimatstadt Mettmann schlendert, stößt auf zahlreiche Zeugnisse seines Engagements für eine lebens- und liebenswerte Innenstadt: Zwei renovierte Fachwerkhäuser hier, eine von ihm eigenhändig restaurierte Holz-Eingangstür dort und überall an den Häusern kleine Schilder mit interessanten und informativen Aufschriften. Die Altstadt der niederbergischen Kreisstadt Zug um Zug attraktiver machen, hat sich der promovierte Chemiker im Ruhestand zum Ziel gesetzt. Weil dieses Ziel in einer Gemeinschaft leichter zu realisieren ist, rief der 68-Jährige mit Gleichgesinnten die Genossenschaft „VierViertel für Mettmann“ ins Leben.

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Aktuelle Veranstaltungen des RWGV

  1. Veranstaltung , 6. November 2018 · RuhrCongress Bochum

    Wirtschaftstag 2018

    Wirtschaftstag 2018

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Alle Veranstaltungen

RWGV Blog

Vielfältig wie das Leben: Ob Finanzsektor, Landwirtschaft, Handwerk oder Gesundheits- und Sozialbereich – in zahlreichen Branchen gibt es Genossenschaften. Im Blog kommentiert der RWGV, was die Genossenschaften in Rheinland und Westfalen bewegt.

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Ralf W. Barkey
Blog Post 24. April 2017
  • Genossenschaftsbanken
  • Europapolitik
  • Ralf W. Barkey
  • Proportionalität

BaFin macht sich für kleine Banken stark

"Mehr Proportionalität ist ein berechtigtes Anliegen der kleineren Institute.“ Das hat jetzt Raimund Röseler, Exekutivdirektor der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, betont. Ich freue mich darüber, dass er konkrete Vorschläge macht, wie man die regulatorische Belastung kleiner Banken senken könnte.

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Ralf W. Barkey
Blog Post 21. April 2017
  • Genossenschaften
  • Soziale Medien
  • Twitter
  • Mastodon

Auf dem Weg zur „Twitter eG“?

Facebook, Instagram und Twitter werden von börsennotierten AGs betrieben. Dabei liegt die Rechtsform der Genossenschaft dem Grundgedanken der sozialen Medien viel näher. Wie realistisch ist die Idee einer "Twitter eG"?

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Ralf W. Barkey
Blog Post 7. April 2017
  • Genossenschaftsbanken
  • Bargeldgebühren

Bargeldgebühren: absurde Debatte

Morgens beim Bäcker: Frau Meier kauft zwei Brötchen für 98 Cent. Herr Müller bittet um zwei Brötchen, drei Teilchen und ein Vollkornbrot. Er zahlt dafür 7,47 Euro. Und Herr Schuster erklärt, er habe beim Bäcker gegenüber die Brötchen gekauft, wolle nun aber noch zwei Stück Torte haben. Bei ihm werden 5 Euro kassiert. Ein zufällig anwesender Journalist des örtlichen Boulevardmagazins titelt am nächsten Tag: „Abzocke beim Bäcker“.

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